Das neue Distributionszentrum in Großbritannien hat sein CO₂-Kältesystem für Kühlhäuser in Betrieb genommen.

2026-10-27 Visits: 0 +

Ein neu gebautes Kühlketten-Verteilungszentrum in Großbritannien ist in Betrieb genommen worden. Sein Kältesystem nutzt Kohlendioxid als Kältemittel und bietet Kühl- und Tiefkühllagerkapazitäten für vier Temperaturzonen. Das Projekt wurde mit etwa 10 Millionen Pfund Sterling finanziert, um die im Januar 2023 durch einen Brand zerstörten alten Einrichtungen zu ersetzen.

Vier Temperaturzonen, zwei unabhängige Systeme

Gemäß der Projektkonfiguration wurden zwei voneinander unabhängige Kohlendioxid-Kältesysteme vor Ort installiert, die jeweils die vier temperaturgeregelten Kühl- und Tiefkühllagerbereiche versorgen. Die beiden Systeme überlappen sich, um die Lagertemperatur auch bei Wartung oder Ausfall eines einzelnen Systems aufrechtzuerhalten und so die Betriebsflexibilität und Kältesicherheit zu erhöhen.

In jedem Kühlraum wurden Verdampfer an der Decke installiert, die gleichmäßig auf die beiden Kältesysteme verteilt sind. Dadurch werden die Luftströmung und Temperaturverteilung im Lager gleichmäßiger, und lokale Temperaturunterschiede werden reduziert. Neben zwei Außengeräten wurden auch zwei Gaskühler und zwei Überhitzungsbeseitigungsvorrichtungen für das Projekt konfiguriert. Insgesamt wurden 16 Verdampfer im Lager installiert.

Steuerung und Leckageüberwachung in Gebäudesystem integriert

Die Projektsteuerung integriert das Kältesystem und die Leckagedetektion in das Gebäudemanagementsystem, wobei die Datenübertragung über standardisierte Kommunikationsprotokolle erfolgt. Dadurch können Temperaturen, Alarme und Gerätestatus auf einer einzigen Oberfläche eingesehen werden. Für den Betreiber des Kühlhauses bedeutet dies, dass Leckagen nicht mehr von manuellen Inspektionsprotokollen abhängen, sondern mit anderen Gebäudegeräten interagieren können.

Anforderungen von Kohlendioxid-Lösungen an Kühlhaus-Projekte

Der Arbeitsdruck von Kohlendioxid-Systemen ist deutlich höher als bei herkömmlichen Halogenkohlenwasserstoff-Systemen. Die Rohrleitungsmaterialien, Schweißqualität, Ventile und Sicherheitsentlastungsdesign müssen für Hochdruckbetriebsbedingungen ausgewählt werden; bei der Anordnung der Gaskühler müssen zudem die Wärmeabfuhrbedingungen und der Installationsraum berücksichtigt werden. Aus diesem Grund müssen bei solchen Projekten oft bereits in der Designphase die Lagerzonen, die Positionen der Verdampfer und die Anordnung der Kältestation gemeinsam festgelegt werden.

Für Unternehmen im Inland, die gerade Kühlhäuser planen oder alte Kältemaschinenräume umbauen, liegt der Wert dieses Fallbeispiels in der Projektorganisationsweise: Gruppierung nach Temperaturzonen, zwei Systeme als Backup, gleichmäßige Anordnung der Verdampfer und Integration der Leckagedetektion in die zentrale Überwachung – diese Punkte hängen nicht von dem verwendeten Kältemittel ab und können direkt übernommen werden. Guizhou Hongya Glacier Refrigeration Equipment Co., Ltd. konfiguriert bei der Auswahl von Kühlhausgeräten, der Lagerausstattung und der Inbetriebnahme die Komponenten nach tatsächlichen Temperaturzonen und Lastbereichen, um Kunden dabei zu helfen, die Anforderungen an Backup und Überwachung in die Designzeichnungen umzusetzen.

Die Wahl des Kältemittels hängt letztlich von lokalen Richtlinien und Wartungsfähigkeiten ab, aber die Gleichmäßigkeit der Temperaturverteilung im Lager und die Wartbarkeit des Systems sind immer der Schlüssel für den langfristigen stabilen Betrieb des Kühlhauses.

Guizhou Hongya Glacier Refrigeration Equipment Co., Ltd.
2026-10-27

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